Blue Boyz und Girlz FV Biebrich 02
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FV Biebrich 02

Dies ist keine offizielle Homepage des FV Biebrich 02. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an den Jugendleiter des FV Biebrich 02, Hartmut Steindorf, Tel. 0611/807803 oder an den Zweiten Vorsitzenden Heinz-Jürgen Hauzel, Tel. 0611/53253220.

Anfragen für Freundschaftsspiele oder Turniernierteilnahmen können von hier aus nicht organisiert werden. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an den Jugendleiter oder an die Trainer. Telefonnummern und eventuell vorhandene E-Mail Adressen sind auf den entsprechenden Unterseiten hinterlegt.

Diese Seite ist eine rein ehrenamtlich betriebene Fanpage, die aus unverbesserlichem Enthusiasmus für den FV Biebrich 02 entstanden ist.


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NEWS

Echo in Sachen Germania


Die Androhung von 02-Jugendleiter Hartmut Steindorf, angesichts wiederholter Spielerabwerbungen im großen Stil zu sportlich unbedeutenden Spiele gegen die Germania nicht anzutreten, hatte eine Reihe von Reaktionen zur Folge. Die Verantwortlichen des Fußballkreises Wiesbaden machten pflichtgemäß darauf aufmerksam, dass ein solcher Boykott Bestrafungen nach sich ziehen werde, lud aber zur Beilegung des Streits zunächst zu einem Mediationsgespräch.

Martin Leibold meldete sich nach einem Steindorf-Zitat in der letzten Ausgabe der Vereinszeitung „Die Blauen“ zu Wort. Dort hieß es: „Unser für die D1 vorgesehener Trainer Mutlu Güler hat am 27. Juni entgegen seiner vorherigen Zusage sein Traineramt in Biebrich niedergelegt, wurde kurzfristig von den Germania-Verantwortlichen Fraund und Leibold bearbeitet und hat am 29. Juni erklärt, den gleichen Jahrgang bei der Germania zu übernehmen und seinen Sohn dorthin mitzunehmen, alles soweit bis dahin legitim.“ Leibold, inzwischen an der Waldstraße ausgeschiedener Jugendtrainer, legt Wert auf die Feststellung, dass diese Darstellung nicht den Tatsachen entspreche. In dem Gespräch unter seiner Beteiligung Güler sei nicht „bearbeitet“ worden. Vielmehr sei Güler auf die Germania zugekommen. Dabei sei es ausschließlich um einen Wechsel von ihm und seinem Sohn gegangen und nicht darum, dass er die gesamte Mannschaft mitbringe. Genau das ist dann aber bekanntlich am 30. Juni, dem letzten Tag der Wechselfrist, nach Abschluss des Trainings in Biebrich um 18.30 Uhr mit einer Serie von durch Germania-Jugendleiter Fraund Online vollzogenen Abmeldungen zwischen 18.40 Uhr und 18.55 geschehen.

Der SC Kohlheck teilt die Biebricher Kritik an den Methoden der Germania-Jugendleitung. Der stellvertretende SC-Abteilungsleiter Stefan Weigl äußerte sich zu dem Thema gegenüber dem Kurier: „Die Wahl der Mittel der Germania ist enorm fragwürdig. Das ist aus ganz vielen Gründen das Gegenteil von dem, was wir unter Jugendarbeit verstehen.“ Dem von Steindorf angedrohten Spielboykott gegen Germania-Mannschaften werde man sich indes nicht anschließen. Nach einem entsprechenden Beschluss des SC-Vorstands hieß es, man könne die Motive des FV Biebrich 02 zwar verstehen, sehe sich jedoch als „kleiner Verein“ nicht in der Lage, die durch den Boykott drohenden Strafen zu tragen. Man hoffe nun, so Weigl weiter, dass der Kreisjugendausschuss neue Lösungen „gegen diese Art der unsportlichen Abwerbepraxis“ finde.


Experimente mit dem Jugendfußball (Von Heinz-Jürgen Hauzel)


„Dem Fußball laufen die Kinder weg“, überschrieb der Wiesbadener Kurier einen Beitrag, in dem Vorstellungen aus der DFB-Zentrale vorgestellt wurden, wie diesem Trend entgegengewirkt werden soll. Es geht natürlich einmal mehr um neue Spielformen in den untersten Jahrgangsstufen. In dem Text formuliert Autor Frank Hellmann erstaunlich leichtfertig Gründe für den Mitgliederückgang im Nachwuchsbereich: „Falsche Schwerpunkte in der Ausbildung, unpassende Spielformen, ungeduldige Eltern und gesellschaftliche Entwicklungen haben dazu geführt, dass der DFB zwischen 2009 und 2019 fast jede fünfte Nachwuchsmannschaft und neun Prozent seiner Mitglieder verlor.“

Der DFB will für G-, F- und E-Jugend massive Veränderungen auf den Weg bringen. Kleinere Teams, mehrere Spielfelder für Turnierformen. „Lieber drei gegen drei statt sieben gegen sieben“ heißt es in dem Beitrag über eine „Revolution im Kinderfußball“. Die Überlegungen sind nachvollziehbar und wahrlich nicht neu. Straßenfußball und Bolzplatzmentalität sollen wieder erzeugt werden. Ob sich das auf künstliche Weise, quasi im „Reagenzglas“ erreichen lässt, darf indes bezweifelt werden. Man kann im Training sicher Vieles in dem angedachten Sinne versuchen, aber die meisten Kinder, die sich Fußballvereinen anschließen, wollen immer noch richtige Spiele bestreiten – möglichst nah an den großen Vorbildern. Mit zwei Mannschaften in Trikots, mit einem Tor links und einem rechts, die von Torhütern bewacht werden. Die Frage, ob die neuen Modell geeignet sind, Eltern ruhigzustellen und massive Abwerbeversuche von fehlgeleiteten Jugendtrainern zu reduzieren, sollte zumindest nicht voreilig positiv beantwortet werden. Skeptisch gegenüber den neuerlichen Änderungsvorschlägen sollte allein schon die Tatsache machen, dass ausgerechnet Christian Seifert, Boss der Deutschen Fußball-Liga zu Beginn des Jahres für dieses „Projekt Zukunft“ plädierte. Er sagte wörtlich, die Neu-Definition von Spielformen und Persönlichkeitsbildung werde „elementar sein für die Qualität des deutschen Spitzenfußballs, den wir ab 2030 und darüber hinaus erleben“. Als sei das zwingend das oberste Ziel, dass die Amateurvereine anzustreben hätten…


Corona-Pandemie bringt den Spiel- und Trainingsbetrieb zum Erliegen


Liebe Biebricher,
kaum hatten wir die Befürchtung in der jüngsten Ausgabe unserer Vereinszeitschrift „Die Blauen“ formuliert – schon war es passiert. Der Hessische Fußballverband hat den Spielbetrieb in all seinen Klassen vorerst bis zum Ende des Jahres ausgesetzt. Es blieb ihm angesichts der neuen Beschlüsse der Bundes- und der entsprechenden Verfügungen der Landesregierung zur Pandemie-Bekämpfung auch nichts anderes übrig.

Nach Beschluss der Landesregierung vom 29. Oktober ist „der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme der Sportausübung allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf und in allen öffentlichen Sportanlagen untersagt“. Das gilt für den Trainings- und Spielbetrieb zumindest bis zum 30. November. Bis dahin sind die städtischen Sportplätze gesperrt.

Das begrüßen wir nicht, akzeptieren es aber so. Was uns vor allem missfällt, ist die Ungleichbehandlung, die in der Ausnahmeregelung für den „Spitzen- und Profisports“ ihren Niederschlag findet. Für den nämlich ist der Trainings- und Wettkampfbetrieb bei Vorlage eines umfassenden Hygienekonzepts zulässig. Dazu zählen „Spieler der Jugend- bzw. Nachwuchsaltersklassen im Leistungsbereich (mindestens U15 und älter), deren Mannschaften in der höchsten Spielklasse (national oder länderübergreifend) spielberechtigt sind“. Sofern es sich um ein „zertifiziertes Nachwuchsleistungszentrum handelt und eine der Mannschaften dieses Nachwuchsleistungszentrums an den oben genannten Spielklassen teilnimmt, gelten dort alle Mannschaften im Leistungsbereich als Spitzensport.“

Profi- und Spitzensport gelten den Regierungen unseres Landes ganz offensichtlich mehr als der Amateur- und Breitensport, der vornehmlich dafür verantwortlich ist, dass die Motorik geschult und die Gesundheit erhalten werden. Dem Profi und Spitzensport scheint auch größeres Vertrauen entgegengebracht zu werden, obwohl auch die Amateurvereine funktionierende Hygienekonzepte aufstellen und umsetzen können, was sie zur Genüge bewiesen haben.

Es ist bemerkenswert, dass Rolf Müller, der Präsident des Landessportbundes, der viele Jahre für die CDU im Landtag gesessen hat, das alles seinen einstigen Kollegen im Wiesbadener Schloss in Erinnerung rufen muss: „Unsere Vereine haben im vergangenen halben Jahr Herausragendes geleistet, um Sport zu ermöglichen. Und sie haben dabei bewiesen, dass sie verantwortungsvoll, anpassungsfähig und kreativ sind.“ Müller wünscht sich mehr Wertschätzung für die Amateursportvereine und im Zweifelsfall mehr Differenzierung: „Der Profisport darf nicht mit der Sportvereins-Landschaft gleichgesetzt oder verwechselt werden.“ Die nun gefassten Beschlüsse, nennt der LSB-Präsident, soweit sie den Sport betreffen, enttäuschend.

Die Verantwortlichen des Biebricher Fußballvereins haben dem nichtshinzuzufügen. Außer natürlich den Wunsch, unseren Kindern und Jugendlichen im Dezember wieder Bewegungs- und Trainingsmöglichkeiten in der Gemeinschaft mit ihren Mitspielern anbieten zu dürfen.

Ihr und Euer
Heinz-Jürgen Hauzel



Zweite Mannschaft in der Kreis-Oberliga

C-Jugend in der Hessenliga

175 von zeitweise mehr als 290 zugeschalteten Delegierten stimmten beim virtuellen Verbandstag des Hessischen Fußballverbandes für den Abbruch der Spielzeit zum 30. Juni, für den Aufstieg der Meister und zusätzlich der Mannschaften mit dem höchsten Quotienten, die sich für eine Aufstiegsrunde oder die Relegation qualifiziert hatten. Gewissheit haben auch die Kellerkinder: Abstieg gibt es in der am 12. März wegen der Corona-Pandemie unterbrochenen und nun beendeten Saison nicht. Nach diesen Beschlüssen ist klar: Die zweite Mannschaft des Biebricher Fußballvereins steigt in die Kreisoberliga auf.

Das ist der verdiente Lohn einer herausragenden zweijährigen Arbeit. Nach dem Abstieg 2018 stand die 02-Reserve quasi vor dem Aus. In einer Vorstandssitzung Ende Juni entschieden sich die Verantwortlichen in einer letzten Kraftanstrengung, den Versuch zu wagen und doch eine Mannschaft auf die Beine zu stellen. In einem Telefonmarathon wurden die Spieler zusammengetrommelt, ausnahmslos mit blauen Wurzeln, die entweder gar nicht mehr aktiv waren oder gerade aus der Jugend kamen. Kaum einer, der diesem jungen, zusammengewürfelten Team eine echte Chance gab. Doch schnell wuchs hier eine verschworene, begeisterungsfähige Gemeinschaft, die sich in der A-Liga etablierte und ab Herbst in der Tabelle unaufhaltsam nach oben kletterte. In beinahe unveränderter Zusammensetzung gingen die Biebricher mit dem jüngsten Kader der Klasse in ihre zweite Saison und setzten sich sofort an der Spitze fest. Unter anderem feierten sie beim späteren Meister FC Maroc einen 5:0-Sieg und gewannen beim Mitkonkurrenten Hellas mit 4:2. Wegen einiger ärgerlichen und unnötigen Punktverluste stand das Team zum Zeitpunkt des Abbruchs bei einer Tordifferenz von 90:21, der mit Abstand besten Abwehr und dem zweitbesten Angriff dennoch zwei Zähler hinter dem Spitzenreiter (und fünf Zähler vor Hellas) auf Rang zwei, wobei das Rückspiel gegen Maroc in Biebrich noch ausstand.

Anerkennung und Glückwunsch gelten heute allen Spielern, Trainer Orkan Yurtseven sowie den für die zweite Mannschaft verantwortlichen Vorstandsmitgliedern Klaus Tobies und Michael Lehmann, die alle zusammen den Aufstieg mit immensem Einsatz und einer wundervollen Einstellung möglich gemacht haben. Wir dürfen sicher sein, dass sie die Blauen auch in der Kreisoberliga würdig vertreten werden.

Auch die Verbandstags-Entscheidungen für den Jugendbereich haben für die Blauen erfreuliche Konsequenzen. Die A-Jugend muss nicht absteigen und die C-Jugend steigt als Verbandsliga-Zweiter in die Hessenliga auf. Das bedeutet für die Klassenstruktur natürlich eine wunderbare Konstellation: Mit erster und zweiter Mannschaft in Verbandsliga und Kreis-Oberliga ist der Biebricher Fußballverein schon gut aufgestellt, bei den Leistungsmannschaften im Nachwuchsbereich sieht es gar noch besser aus: A- und C-Jugend gehören in der kommenden Runde der Hessenliga an, die B-Jugend der Verbandsliga, A-2- und B-2 der Gruppenliga.


Unser Team 2019/20

Unser Zweite Mannschaft 2019/20

Copyright Katharina Steindorf





Hessenliga 1963

Der Hessenliga-Sturm der Blauen während der Sommerreise 1963 in Lido de Jesolo : Von links Hansi Vogt, Jürgen Grabowski, Horst Seilberger, Gerd Klier und Rainer Köhler.




Liebe Biebricher,
liebe 02-Familie,

Fußballspiele finden seit Wochen nicht statt. Und auch die Jahreshaupversammlung der Blauen, die am 8. Mai hätte stattfinden sollen, muss verschoben werden. Das neue Datum wird rechtzeitig bekanntgegeben, wenn es die Corona-Lage zulässt und die mit ihr einhergehenden Beschränkungen des öffentlichen Lebens aufgehoben werden. Es kann durchaus sein, dass das erst nach den Sommerferien sein wird.

Die Situation ist außergewöhnlich, für die 02er aber nicht besorgniserregend. Der Verein wird weiterhin von der gewählten und bewährten Vorstandsmannschaft geführt. Trainer und Spieler haben – wie erwartet – ihre sportliche Einstellung bewiesen und sich vor Wochen schon mit den 02-Verantwortlichen diskussionslos auf eine vernünftige Verfahrensweise geeinigt.

„Ein Tag ohne Fußball ist ein verlorener Tag“, haben wir früher gern gesagt. In der augenblicklichen Situation aber ist es gut, wenn sich der Fußball hinten anstellt, ohne dass seine Funktionäre lamentieren und irgendwelche Forderungen formulieren. Der Biebricher Fußballverein wird sich zudem nicht an Spekulationen beteiligen, wie es wann auf welche Weise und in welcher Klasse für welche Teams weitergeht. Wir vertrauen da auf den Verband. Da werden dann zwar sicher nicht jedermann zufrieden stellende, auch unglückliche Entscheidungen getroffen und Fehler gemacht. Aber wer macht die in der augenblicklichen Situation nicht? Vielleicht wird die Zwangspause ja auch zur Denkpause und führt zur Korrektur unseliger Fehlentwicklungen und Auswüchse der vergangenen Jahre – nicht nur, aber gerade auch – in unserer Sportart.

Es ist schade, dass wir uns nicht auf dem Dyckerhoff-Sportfeld treffen können, keine Spiele bestreiten oder sehen dürfen, dass der Weinstand am Rheinufer geschlossen bleibt, Gibber Kerb und Mosburgfest in diesem Jahr ausfallen. Aber lassen Sie, lasst uns gemeinsam hoffen, dass wir gesund aus der Sache herauskommen. Dass unsere Freunde und Mitglieder, die Firmen betreiben, Gaststätten und Geschäfte führen, die Krise wirtschaftlich gut überstehen. Tragen wir dazu bei, soweit es in unserer Macht liegt. Alles andere ist Nebensache.

In diesem Sinne und im Namen des gesamten Vorstandsmit den besten Wünschen,

Ihr und Euer
Heinz-Jürgen Hauzel, 2. Vorsitzender

17. 04. 2020



Dieter Weller 80


Und noch ein 80. Geburtstag, den der Biebricher Fußballverein trotz der Corona-Pause nicht unterschlagen – und auch die Glückwünsche weder vergessen noch verschieben will. Dieter Weller, ein Dauerbrenner in den großen Hessenliga-Zeiten der Blauen, wird an Ostermontag runde 80. Weller, von 02-Erfolgstrainer Heinz Przybilla einst als „Allrounder vom Dyckerhoff-Platz“ bezeichnet, weil er ihn auf vielen Defensiv-Positionen einsetzen konnte, gehört auch heute noch dem Verein an. Gern ist er zusammen mit dem Kreis der ehemaligen Mitspieler, der sich regelmäßig einmal im Monat im Trimonzium in der Straße der Republik trifft. In der schönen Jahreszeit lädt er die „blauen Stars vom Rhein“, die in den 60er Jahren Tausende begeisterten, auch in seinen Garten ein. Dort wird er mit seinen Freunden sicher auch die Geburtstagsfeier nachholen, die derzeit nicht stattfinden kann.

Die 02-Familie gratuliert auf diesem Wege jetzt schon.


Biebrich 02 mit Weller

Dieter Weller mit der 02-Mannschaft, die 1969 in der 2. Amateurliga spielte. Von links stehend: Horst Klee, W. Kuhn, Haßler, Kohl, K.D. Hermann, Nilges; vorn: Diehl, Weller, Groh, Becker, Wagner, Virchow.




Stephan Bazant – ein erfolgreicher Selfmademan wird 60


Stephan Bazant ist ein Biebricher Bub. Und ein Blauer noch dazu. In der Jugend hat er für die 02er gekickt – und stand als kleiner Knirps mit seinem Team bei der Hochzeit von Host Klee Spalier, der damals wie heute Vorsitzender ist. Inzwischen hat Stephan Bazant Karriere gemacht. Der Selfmademan ist ein sehr erfolgreicher Logistik-Unternehmer. Mit seiner Cargo-Handling GmbH CHI, einem Spezialisten für Luftfracht und europaweites „Trucking“ mit Sitz in der Cargo-City am Frankfurter Flughafen, ist er seit weit über einem Jahrzehnt Trikotsponsor des Biebricher Fußballvereins und gehört damit zu den treuen und großzügigen Unterstützern unserer Arbeit für die Jugend in unserem Stadtteil. „Ein Glücksfall für uns“, weiß der stellvertretende Vorsitzende Thomas Utikal.

Bazant hat vor Jahren den Gasthof neben Jagdschloss Platte gekauft, wohnt auch in dem Gebäude, das Herzog Wilhelm I. in den 1820er Jahren als Jagdwohnsitz hat errichten lassen. Nachdem der Biebricher Unternehmer das Restaurant zunächst verpachtet hatte, führt Bazant den Betrieb mit seiner Familie inzwischen selbst. Ein idealer Ort, an dem der Vater zweier Töchter – Opa ist er auch bereits – seinen 60. Geburtstag am Karfreitag in großer Runde feiern hätte feiern können. Das geht nun wegen der Corona-Krise zwar nicht. Der Biebricher Fußballverein und die Mitglieder des Freundeskreises, die wiederholt Gäste auf der Platte waren, gratulieren Stephan Bazant natürlich dennoch von ganzem Herzen und wünschen ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute.



Der Biebricher Fußballverein 02 trauert um Kurt Glantschnig


Der Biebricher Fußballverein 02 trauert um Kurt Glantschnig, der in seiner nordrhein-westfälischen Heimat an den Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben ist. „Er war ein Sportsmann, wie er mittlerweile selten zu finden ist. Immer souverän und fair – auf und neben dem Platz“, erinnert 02-Vorsitzender Horst Klee dankbar an den 68-Jährigen. „Dass er 1978 zu uns stieß, war ein Glücksfall für den Verein.“ Glantschnig war von seinem Arbeitsgeber Tengelmann aus Mülheim nach Wiesbaden versetzt worden, und der Mittelfeldspieler mit dem strammen Schuss schloss sich den Blauen an, wurde sofort zu einer tragenden Säule im Mannschaftsgefüge. Wesentlich trug er in der Saison 1979/80 zum Aufstieg in die Landesliga, der heutigen Verbandsliga, bei. Auch dass sich die Mannschaft in der Klasse etablierte, war zu hohem Maße ein Verdienst von Glantschnig, nicht nur, weil er viele wichtige Tore für die Biebricher erzielte. Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn, der Rückkehr an die Ruhr und in die Mülheimer Tengelmann-Zentrale, kickte Glantschnig bei den Alten Herren von Rot-Weiß Oberhausen, blieb seinen einstigen Mitspielern indes verbunden und hielt dem Biebricher Fu0ßballverein die Treue, der ihn 2018 für 40-jährige Mitgliedschaft mit der Goldenen Ehrennadel auszeichnete.


Kurt Glanstchnig

Kurt Glantschnig beim 100-jährigen Bestehen des Biebricher Fußballvereins im Schloss mit seiner Frau, die Werner Kuhn und Jürgen Migge einrahmen. Foto: Charly Scharla.



Welcome Friends

Welcome Friends!

FV Biebrich 02

Das Ehrenamt ist in unserer Gesellschaft unverzichtbar. Es muss verstärkt die Wichtigkeit und Notwendigkeit von Ehrenämtern in die Bevölkerung hineingetragen werden.

Horst Klee


Altersklassen 2019/20:

A-Junioren 01. 01. 2001 - 31. 12. 2002

B-Junioren 01. 01. 2003 - 31. 12. 2004

C-Junioren 01. 01. 2005 - 31. 12. 2006

D-Junioren 01. 01. 2007 - 31. 12. 2008

E-Junioren 01. 01. 2009 - 31. 12. 2010

F-Junioren 01. 01. 2011 - 31. 12. 2012

G-Junioren 01. 01. 2013 - 31. 12. 2014



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