Blue Boyz und Girlz FV Biebrich 02
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Jugendfußball » Großvater flippt aus
Jugendfußball

Großvater flippt aus
19.01.2006 - 01:18 von udo

Fußball-Richtern sind die Hände gebunden

nn. NIEDERNHAUSEN Tabubrüche im Fußball. Tätlichkeiten, Beleidigungen und Schiedsrichter, die ihre Kollegen beschimpfen, bereiteten dem Bezirks-Rechtsausschuss mit dem Vorsitzenden Frieder Rothenberger, Hans-Dieter Angermaier und Karl-Heinz Meister Arbeit.

Im schwersten Fall waren den Fußballrichtern indes die Hände gebunden. Der 56-jährige Großvater aus den Reihen des SV Seitzenhahn, der nach Spielschluss den F-Jugend-Gegenspieler seines Enkels im Rahmen eines Hallenturniers in Bleidenstadt attackiert hatte, konnte nicht direkt belangt werden. "Weil er kein Vereinsmitglied ist. Deshalb haben wir Seitzenhahn zur Auflage gemacht, ihm bis zum 30. September den Zutritt zu allen Jugendspielen zu verwehren", erläuterte Rothenberger. Überdies muss der SVS wegen Ausschreitungen eines Anhängers 50 Euro berappen. Per Fotobeweis und Attest waren Würgemale und seelische Schäden bei dem angegriffenen Jungen belegt worden. Das Ganze wird garniert durch zivilrechtliche Nachwehen. Daneben hagelte es Geldstrafen der Sportinstanz: 300 Euro gegen C-Jugend-Betreuer Nelsung vom TuS Dotzheim, der dem Schiedsrichter und dessen Vater in der Kabine gedroht hatte. Dazu ein Platz- und Funktionsverbot bis zum 31. März.

Stefan Schmidt, Funktionär des Bezirksligisten TGSV Holzhausen und Dauer-Meckerer beim Match in Hattenheim, wurde mit 200 Euro und einer Fußballpause ebenfalls bis Ende März belegt. Bis dahin ist auch C-Jugend-Betreuer Markus Welki vom SV Wiesbaden zum Aussetzen verdonnert worden. Überdies zu 250 Euro Bußgeld. Die 50 Euro gegen Thomas Hofmann, den Mädchen-Coach von Schwarz-Weiß Wiesbaden, und gegen Viktor Campos nehmen sich da bescheiden aus. Campos, Schiri bei Biebrich 02, hatte in der Rolle des Assistenten beim Biebricher B-Jugend-Auftritt in Bleidenstadt Spielleiter Michael Wittstadt kritisiert. Rothenberger: "Wir mussten Zeichen setzen. Das alles bringt den Fußball in Verruf, untergräbt die Vorbildfunktion durch Erwachsene, bringt Jung-Schiedsrichter zum Aufhören und belastet unnötig die Vereinskassen."


Quelle: http://www.main-rheiner.de/sport/objekt.php3?artikel_id=2224402
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Jugendfußball » Schaulaufen der Talente
Jugendfußball

Schaulaufen der Talente
05.01.2006 - 02:20 von udo

In Bleidenstadt kickt Nachwuchs um Meriten

nn. WEHEN Hochkarätige Nachwuchsturniere als Schaubühnen für künftige Fußballprofis haben in heimischen Gefilden Tradition. Der Süwag- Energie-Cup des SV Wehen für C- und D-Jugendmannschaften, der am Samstag und Sonntag seine zehnte Auflage erfährt, gehört dazu. Ebenso der Aarbergener D-Jugendtreff (14./15. Januar) und eine Woche darauf der Sonnenberger B-Jugend-Budenzauber.

Die Organisatoren dieser stets mit großem Aufwand verbundenen Veranstaltungen stöbern regelmäßig in den Chroniken, entdecken dort bekannte Namen. Auch die Wehener wurden fündig. Mit Stolz dürfen sie darauf verweisen, dass die Nationalspieler Philipp Lahm (FC Bayern) und Marcell Jansen (Borussia Mönchengladbach) als Jugendliche durch die Halle der Gesamtschule Bleidenstadt wirbelten. Auch der von Mainz 05 zu Schalke 04 gewechselte Mimoun Azaouagh sowie Daniyel Cimen und Patrick Ochs von Eintracht Frankfurt sowie Gladbachs Senkrechtstarter Eugen Polanski zählen zum Kreis derer, die auf ihrem Weg ins Profilager in Taunusstein Station gemacht haben. Die Tatsache, dass aus den Schmieden der Eliteklubs nur ganz wenige diesen Sprung schaffen, wertet die Turnier-Annalen zusätzlich auf, wird zum Werbefaktor für die Gegenwart.

Nicht auszuschließen daher, dass sich unter den C-Jugendlichen ein neues Toptalent verbirgt. Vielleicht aus den Reihen der Eintracht, die zuletzt drei Mal dominierte. Ferner sind bei den 13- bis 15-Jährigen Kickers Offenbach, Darmstadt 98 und Hessen Kassel dabei. Anderntags beim D-JugendTreff sind die Erstligisten Mainz 05 und Duisburg dabei.

Turnierplan

C-Jugend (Sa., ab 9.00/ Endspiel 16.30)

Gruppe 1: Eintracht Frankfurt, Hessen Kassel, SV Wehen I, SV Langenbach

Gruppe 2: Darmstadt 98, Biebrich 02, SV Wiesbaden, FC Königstein

Gruppe 3: Kickers Offenbach, SV Wehen II, SV Gonsenheim, TuS Koblenz

D-Jugend (So., ab 9.00/Endspiel 17.00)

Gruppe 1: Darmstadt 98, SV Wehen I, Wisper Lorch, FC Königstein

Gruppe 2: MSV Duisburg, Hessen Kassel, SV Gonsenheim, SV Niederseelbach

Gruppe 3: Mainz 05, JSG Schlangenbad, SV Wehen II, TSV Bleidenstadt

Alle Spiele Gesamtschule Bleidenstadt.


Quelle: http://www.main-rheiner.de/sport/objekt.php3?artikel_id=2206187
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Jugendfußball » Hausaufgabenhilfe statt Trainingsverbot!
Jugendfußball

Hausaufgabenhilfe statt Trainingsverbot!
07.12.2005 - 01:35 von udo

Von Helmuth Landler

FV Biebrich 02

Beim ruhmreichen FV Biebrich 02, den "Blauen" vom Rhein, betreibt man ein beispielhaftes soziales Engagement neben dem Hobby Fußball. Bemerkenswert deshalb, weil der Klub ein reiner Fußballverein, allerdings mit der mit Abstand größten Nachwuchsabteilung in Wiesbaden, ist. Rund 350 Kids und Jugendliche jagen in 19 Mannschaften dem "runden Leder" nach. Biebrich, größter Wiesbadener Stadtteil mit dem höchsten Ausländeranteil der Landeshauptstadt, setzt Zeichen.

Seit zwölf Jahren richtet Biebrich 02 seinen "Nostalgie-Cup" aus, ein Hallenturnier für Oldies, die Meister der 60er- und 80er-Jahre. Die Einnahmen plus Spenden gehen an das Nachbarschaftshaus, ein Verein, der sich der Integration von Ausländern im Stadtteil verschrieben hat und sich gleichzeitig um Senioren im Stadtteil kümmert.

Der Ausländeranteil spiegelt sich auch bei den 350 Jugendlichen wider: Mit über 50 Prozent - früher waren es sogar rund 65 Prozent, liegt er in Wiesbaden bei allen Klubs am höchsten. Hier leisten die "02er" Vorbildfunktion. Die hohe Zahl der ausländischen Spieler setzt sich bis zu den Aktiven fort, die alle einmal bei den "Blauen" mit
dem Kicken angefangen haben. Sie sind heute in der Landesliga-Mannschaft oder der "Zweiten" in der A-Liga am Ball.

Im Jugendbereich setzen die "02er" noch einen drauf: Wenn der Ball in der Sommerpause weitgehend ruht, halten die "Blauen" ein Angebot für die Kinder, die in den Ferien zu Hause bleiben müssen, bereit: E-Jugend- Trainer Kurt Morlock, als Koch in den Wiesbadener HSK-Kliniken beschäftigt, kümmert sich ganzjährig um die Kids, bietet den neun und zehn Jahren alten Kickern in den ersten drei Ferienwochen zwei Mal wöchentlich Übungseinheiten an. Keine Langeweile in den Ferien.

Damit nicht genug: An den Wochenenden stehen Ausflüge auf dem Programm. Dazu gehören auch mal Paddeltouren oder der Besuch des Barfußpfades in Bad Sobernheim. Oder eine Drachenbootfahrt im nahen Schiersteiner Hafen. Dabei sind Freunde der Kids, die nicht Mitglied im Vereine sind, ebenfalls willkommen. Mehrmals im Jahr geht Kurt Morlock mit den Jungs auf Reisen, von Markus Goßmann, Hans-Peter Stroh, Michael Kruczek sowie Brigitte Kreuzer und Sylvia Stroh in jeder Form untersützt.

Der langjährige Jugendleiter Hartmut Steindorf organisierte darüber hinaus eine Hausaufgaben-Betreuung und hat einen Wettbewerb ausgerufen: Es gibt Preise für gute Zeugnisse.

Fußballerisch gibt es eine Partnerschaft mit Kaliningrad mit regelmäßigen gegenseitigen Besuchen bei Turnieren. Reisen ins tschechische Olmütz oder ins italienische Lecce fehlen ebenfalls nicht. Statt Trainingsverbots wegen schlechter Noten Hilfe und Unterstützung durch die Betreuer eines Fußballvereins - der FV Biebrich 02 praktiziert es. Die Eltern sind dankbar dafür, und ihre Kids dürfen sich an der frischen Luft mit dem Ball austoben.


Quelle: http://www.hfv-online.de
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Jugendfußball » Wie eine Ausbildung zum Fußball-Profi
Jugendfußball

Wie eine Ausbildung zum Fußball-Profi
19.11.2005 - 02:38 von udo

Regionalligist SV Wehen geht in der Nachwuchsarbeit neue Wege / Ziel: Abwanderung nach Mainz und Frankfurt stoppen

Von Carsten Dietel

WEHEN Seit Jahren ist es für den A-Jugend-Trainer des SV Wehen immer die gleiche Prozedur. Jeden Sommer verlassen ihn die besten seiner Spieler in Richtung Frankfurt oder Mainz - in diesem Sommer waren es zehn Jungen, die diesen Weg als den richtigen sahen, ihrem Traum, Fußballprofi zu werden, zu verwirklichen. Die Folge: Fast alle Spieler, die aus der A-Jugend der Taunussteiner in den Aktivenbereich entlassen werden, haben Landesliga-Niveau, allerdings bis auf einige wenige Ausnahmen auch nicht mehr. "Wir standen vor der Frage, entweder die Jugendarbeit auf das notwendigste Maß zurückzufahren oder aber so zu strukturieren, dass uns nicht alle Talente in der Jugend verlassen und wir uns endlich in die Lage versetzen, für die Regionalliga auszubilden", umreist Thomas Schwolow die Ausgangslage. Und da der 43-Jährige im Nebenjob jetzt als Manager des Juniorenbereichs arbeitet, ist klar, wohin die Reise gehen soll.

Mit einer Rundumbetreuung, die jetzt zunächst für die C-Jugend eingeführt wurde, will Schwolow bei den Eltern punkten, mit einem speziellen sportlichen Anreiz bei den Jungen selbst: Die vier talentiertesten eines jeden Jahrgangs werden in den nächsthöheren eingegliedert. So sollen die "Überflieger" mehr gefördert werden. Da die Jungen dann weiterhin auch mit ihrem Jahrgang auf dem Platz stehen, sollen in A- und B-Jugend die Talente bis zu acht Trainingseinheiten absolvieren. Sogar Spieler des jüngeren A-Jugend-Jahrgangs sollen schon in der Landesligamannschaft eingesetzt werden. "Was wir machen ist so etwas wie eine Lehre zum Fußball-Profi." So weit die sportliche Theorie, die sich Schwolow für das Wehener Nachwuchs-Leistungszentrum von ähnlichen Zentren der Bundesliga-Vereine abgeschaut hat. Die Profiklubs sind verpflichtet, Kaderschmieden für die Jugend einzurichten. In der Regionalliga ist allein das Vorhandensein einer bestimmten Anzahl von Jugendmannschaften gefordert. Auch deshalb sieht Schwolow den Wehener Weg mit drei fest angestellten Trainern in der Regionalliga als einzigartig an. Die müssen sich vor der Einheit ebenfalls als Busfahrer und Aufsichtsperson in der Hausaufgabenbetreuung einbringen. Schließlich holen die Wehener ihre Jugendkicker von der Schule ab und bringen sie nach den Übungseinheiten wieder nach Hause. "In der Zukunft werden wir einen Etat von 250 000 Euro benötigen, den wir durch Sponsoren abdecken", sieht sich Schwolow auf seinem wichtigsten Gebiet, der Suche nach Geldgebern, auf einem guten Weg. Zwei Fiat-Kleinbusse, deren jährlichen Gegenwert er auf 30 000 Euro taxiert, hat er bereits organisieren können. Weitere Sponsoren haben ihre Mitarbeit bereits vertraglich fixiert.

Gleichzeitig sorgt man sich bei den Taunussteinern, wie man den Vereinen in der Umgebung klarmachen kann, dass ihnen niemand die Substanz rauben will. Schwolow versucht es mit Überzeugungsarbeit: "Wenn einer wirklich Talent hat, ist er für einen Dorfverein nicht zu halten. Wir bieten den abgebenden Klubs an, dass wir ausbilden. Und falls ein Jugendlicher dann bei uns durchs Raster fällt, bekommt der Heimatklub seinen gut ausgebildeten Spieler zurück." Um den Vereinen zu zeigen, dass man es damit ernst meint, haben die Taunussteiner einen Vordruck, den jeder zum Probetraining mitbringen muss. Fehlt darauf der Stempel des bisherigen Vereins, wird es nichts mit dem Vorspielen.


Quelle: http://www.main-rheiner.de/sport/objekt.php3?artikel_id=2142335
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Jugendfußball » Fußballer mit guten Noten
Jugendfußball

Fußballer mit guten Noten
01.11.2005 - 01:43 von udo

hz. Der FV Biebrich 02 unterhält die bei weitem größte Jugendabteilung aller Wiesbadener Fußballvereine. Und der Klub erlebte ein Zauber-Wochenende. Die 13 von insgesamt 23 Mannschaften der "Blauen", die diesmal im Einsatz waren, verzeichneten elf Siege, ein Unentschieden und nur eine einzige Niederlage (der C-3-Jugend). Zusammen kamen die Biebricher Kicker dabei auf sagenhafte 70:15 Tore.

Die Verantwortlichen legen indes nicht nur Wert auf den sportlichen Erfolg. Bester Beleg dafür ist der Wettbewerb, den der Klub zusammen mit dem Biebricher Urologen Dr. Udo Bermes für seine Nachwuchskicker ausgeschrieben hat. In drei Alterskategorien wurden nun diejenigen ausgezeichnet (und mit Einkaufs-Gutscheinen belohnt), die im Sommer entweder die besten Zeugnisse vorzuweisen hatten oder aber die deutlichste Verbesserung zum vorangegangenen Halbjahreszeugnis.


Quelle: http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2108431
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Jugendfußball » Auf Biebricher wartet Woche der Wahrheit
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Auf Biebricher wartet Woche der Wahrheit
05.10.2005 - 10:15 von udo

02-A-Jugend kommt glänzend aus Startlöchern

möx. BIEBRICH 8:0 im ewig jungen Stadtduell gegen den SV Wiesbaden. Was für ein Triumph. Doch das Siegesgeheul fällt eher gedämpft aus bei Bernd Deider, A-Jugend-Trainer des FV Biebrich 02. Das Ergebnis spiegele nicht den wahren Spielverlauf wider. "Wenn wir 3:1 gewinnen, ist es auch okay", will der 50-Jährige Jugend-Fußball den Kantersieg vom Wochenende über den Bezirksmeister der vergangenen Spielzeit nicht überbewerten. "Das war so ein Tag, an dem beim SVW gar nichts zusammengelaufen ist, und bei uns jeder Schuss ein Treffer war."

Überhaupt. Erst in den Spielen in Unterliederbach am Samstag und eine Woche später gegen Spitzenreiter Eschborn werde sich zeigen, "ob wir ganz oben mitspielen oder nur um die Plätze vier, fünf", hält Deider den Ball flach. Fakt ist: Mit drei Siegen in drei Spielen sind die Blauen glänzend aus den Startlöchern gekommen, auch wenn dem souveränen 10:3 über Neuling Zeilsheim nur ein mühsames 2:1 beim Aufsteiger FSV Winkel folgte.

Damit war nach dem Abstieg aus der B-Jugend-Oberliga, den zehn Youngster des jetzigen 18-köpfigen Kaders miterlebten, nicht unbedingt zu rechnen, gab es am Dyckerhoff-Sportfeld doch erste Auflösungserscheinungen. Die halbe Mannschaft habe sich mit Wechselgedanken getragen, gesteht Deider, der selbst mit einer Rückkehr ins Trainergeschäft bei den Aktiven geliebäugelt hatte. Doch viel heiße Luft um nichts. Am Ende brachen nur Daniel Otto und Stefan Vicentic ihre Zelte in Biebrich ab. Serkan Tonguc, nach Eschborn gewechselt, trainiert mittlerweile wieder bei den 02ern.

Der Aufstieg sei in dieser Saison keine Pflicht, "auch wenn wir ihn gern mitnehmen würden", so Deider, aber spätestens in der kommenden Saison wollen die Biebricher in der höchsten Altersklasse in Hessens Oberhaus kicken, "um langfristig auch der ersten Mannschaft zu helfen." Oder auch der Reserve, damit Bernd Deider nicht wie zuletzt gemeinsam mit seinem 30 Jahre jüngeren Filius Dennis auflaufen muss. Derzeit spielen Mittelstürmer Ramazan Dagdas und Torwart Pierre Alberti (Deider: "Er kann ein Spiel ganz allein entscheiden und hat das Zeug für die Landesliga") schon regelmäßig in der zweiten Garnitur.

Kader, Tor: Pierre Alberti.- Feld: Özgür Aktürk, Serhan Arslan (Neuzugang vom Türkischen SV), Samir Azizi, Marec Clay, Ramazan Dagdas, Mehmet Gündüz, Huesnü Gür, Ercan Karapinar, Denis Mohr, Ivan Rebic, Florian Schmitt, Semir Smailji, Recep Tektürk, Cihan Üc, Ilhan Üc, Haris Vrcic, Öner Yalciner.- Trainer: Bernd Deider.

WT, 5. 10. 2005


Quelle: http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2066949
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