Blue Boyz und Girlz FV Biebrich 02
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Jugendfußball » Welcome Friends!
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Welcome Friends!
24.06.2006 - 14:52 von udo

Wer in diesen Tagen von wo immer her in der Welt auf dem Frankfurter Flughafen landet, wird von fröhlichen Nachwuchskickern aus Biebrich freudig begrüßt: "Welcome Friends!" Wie das? Weil die Jugendabteilung von Biebrich 02 einen Plakatwettbewerb gewonnen hat, zu dem die Fraport AG eingeladen hatte. Jugendabteilungsleiter Hartmut Steindorf hatte die Idee, aus der F 1-, F 2- Jugend und der Bambini-Gruppe ein bunt gemischtes Team zusammenzustellen, F 2-Jugendleiter Bernd Maul drückte auf den Auslöser. Das Foto machte in Frankfurt einen super Eindruck. Es musste nur noch plakatreif gemacht werden, also rückte ein Profi-Team in Biebrich an. Unser Bild zeigt von links: Lukas Steindorf, Lisa Merzbach, Sammy Heiß, Samantha Herrmann und David Riepen. Im Vordergrund: Samih Sabbar und Ddonda Nije. Klar, dass über einen solchen Erfolg nicht nur die ganze Jugendabteilung strahlt, sondern auch Biebrich 02-Vorsitzender Horst Klee. Die 1000 Euro Preisgeld ergeben zwei neue Sätze Trikots. Wiesbaden-Privat gratuliert den Biebricher Nachwuchskickern!

Quelle: http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2430187
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Jugendfußball » Die WM verbindet in Biebrich alle
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Die WM verbindet in Biebrich alle
19.06.2006 - 01:31 von udo

Beim C-Jugend-Turnier der Nullzweier fühlen sich 16 Teams aus sieben Nationen gut aufgehoben

Manfred Schelbert

BIEBRICH Erstmals dabei und schon Sieger. Der Nachwuchs der Stuttgarter Kickers gewann das 13. Internationale C-Jugend-Turnier des FV Biebrich 02. Im Finale besiegten die Schwaben den überraschend starken FC Oberlausitz Neugersdorf mit 1:0. Im Spiel um Platz drei setzte sich Alemania Aachen mit 2:0 gegen den SC Ekranas Panevezys aus Litauen durch. Der FV Biebrich 02 belegte in der Endabrechnung Rang fünf, der SV Niedernhausen Platz sieben.

16 Teams aus sieben Nationen, wieder einmal war das Biebricher Jugendturnier ein Treffen, dessen Internationalität parallel zur Fußball-Weltmeisterschaft seinesgleichen sucht. "Unser Turnier ist einzigartig", sieht Jürgen Diendorf, mit Jugendleiter Hartmut Steindorf Motor dieser Veranstaltung, das Meeting als eine Art "Mini-Weltmeisterschaft".

Wie ein Damoklesschwert hing denn auch die Fußball-Weltmeisterschaft über dem Biebricher Turnier. Jedoch nicht etwa bedrohlich, sondern eher verbindend. Auch Vaclav Jilek fragte an allen Ecken und Enden nach Ergebnissen der Weltmeisterschaft. Kein Wunder, Jilek ist Coach der C-Jugend von Sigma Olmütz und dieser Verein hat solche Koryphäen hervorgebracht wie Marek Heinz, David Rozenahl und Tomas Ujfalusi. Dass seine C-Jugend im Spiel gegen Alemania Aachen mit 2:0 den Kürzeren zog, egal, Hauptsache seine Tschechen gewinnen abends gegen Ghana.

Inan Aydar kann Vaclav Jilek gut verstehen. Er ist Coach der C-Jugend der Stuttgarter Kickers. Und aus diesem schwäbischen Verein stammen schließlich Jürgen Klinsmann, Fredi Bobic und Guido Buchwald. "Das Turnier hier ist unser Saisonabschluss", erzählt der Coach, in dessen Kader zahlreiche Auswahlspieler Baden-Württembergs stehen.

"Hier prallen Welten aufeinander", stellt denn auch Jürgen Fuchs fest. Fuchs ist Betreuer der C-Jugend des SV Niedernhausen. Die haben in der Vorrunde gleich mit 0:6 gegen die Stuttgarter Kickers verloren. Fuchs stört das nicht. "Unser Ziel ist nächste Woche das Kreisfinale gegen Erbenheim."

Klaus Tobies, der Coach des Biebricher Nachwuchses war froh, endlich einmal bei diesem Turnier das Viertelfinale erreicht zu haben. "Das war unser Minimalziel." Mit 6:7 zog der Gastgeber da jedoch im Elfmeterschiessen den Kürzeren gegen Ekranas Panevezys aus Litauen. 150 Helfer hatte Turnierchef Hartmut Steindorf um sich geschart. Organisatorisch klappte alles wie am Schnürchen. Moniert wurde nur die Qualität des Hartplatzes. "Ein Stoppelacker", befand Ex-Profi Ben Manga, Coach der C-Jugend von Alemania Aachen. Die spanischen Gäste von CD Corralejo und die Italiener von PC Aiace Telamonio hatten außerdem B-Jugendspieler eingesetzt und wurden deshalb im Klassement zurückgestuft. Und dass Ghana gegen Tschechien mit 2:0 gewonnen hat, ist wohl nur Vaclav Jilek aufs Gemüt geschlagen.


Quelle: http://www.main-rheiner.de/sport/objekt.php3?artikel_id=2423158
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Jugendfußball » Großvater flippt aus
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Großvater flippt aus
19.01.2006 - 01:18 von udo

Fußball-Richtern sind die Hände gebunden

nn. NIEDERNHAUSEN Tabubrüche im Fußball. Tätlichkeiten, Beleidigungen und Schiedsrichter, die ihre Kollegen beschimpfen, bereiteten dem Bezirks-Rechtsausschuss mit dem Vorsitzenden Frieder Rothenberger, Hans-Dieter Angermaier und Karl-Heinz Meister Arbeit.

Im schwersten Fall waren den Fußballrichtern indes die Hände gebunden. Der 56-jährige Großvater aus den Reihen des SV Seitzenhahn, der nach Spielschluss den F-Jugend-Gegenspieler seines Enkels im Rahmen eines Hallenturniers in Bleidenstadt attackiert hatte, konnte nicht direkt belangt werden. "Weil er kein Vereinsmitglied ist. Deshalb haben wir Seitzenhahn zur Auflage gemacht, ihm bis zum 30. September den Zutritt zu allen Jugendspielen zu verwehren", erläuterte Rothenberger. Überdies muss der SVS wegen Ausschreitungen eines Anhängers 50 Euro berappen. Per Fotobeweis und Attest waren Würgemale und seelische Schäden bei dem angegriffenen Jungen belegt worden. Das Ganze wird garniert durch zivilrechtliche Nachwehen. Daneben hagelte es Geldstrafen der Sportinstanz: 300 Euro gegen C-Jugend-Betreuer Nelsung vom TuS Dotzheim, der dem Schiedsrichter und dessen Vater in der Kabine gedroht hatte. Dazu ein Platz- und Funktionsverbot bis zum 31. März.

Stefan Schmidt, Funktionär des Bezirksligisten TGSV Holzhausen und Dauer-Meckerer beim Match in Hattenheim, wurde mit 200 Euro und einer Fußballpause ebenfalls bis Ende März belegt. Bis dahin ist auch C-Jugend-Betreuer Markus Welki vom SV Wiesbaden zum Aussetzen verdonnert worden. Überdies zu 250 Euro Bußgeld. Die 50 Euro gegen Thomas Hofmann, den Mädchen-Coach von Schwarz-Weiß Wiesbaden, und gegen Viktor Campos nehmen sich da bescheiden aus. Campos, Schiri bei Biebrich 02, hatte in der Rolle des Assistenten beim Biebricher B-Jugend-Auftritt in Bleidenstadt Spielleiter Michael Wittstadt kritisiert. Rothenberger: "Wir mussten Zeichen setzen. Das alles bringt den Fußball in Verruf, untergräbt die Vorbildfunktion durch Erwachsene, bringt Jung-Schiedsrichter zum Aufhören und belastet unnötig die Vereinskassen."


Quelle: http://www.main-rheiner.de/sport/objekt.php3?artikel_id=2224402
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Jugendfußball » Schaulaufen der Talente
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Schaulaufen der Talente
05.01.2006 - 02:20 von udo

In Bleidenstadt kickt Nachwuchs um Meriten

nn. WEHEN Hochkarätige Nachwuchsturniere als Schaubühnen für künftige Fußballprofis haben in heimischen Gefilden Tradition. Der Süwag- Energie-Cup des SV Wehen für C- und D-Jugendmannschaften, der am Samstag und Sonntag seine zehnte Auflage erfährt, gehört dazu. Ebenso der Aarbergener D-Jugendtreff (14./15. Januar) und eine Woche darauf der Sonnenberger B-Jugend-Budenzauber.

Die Organisatoren dieser stets mit großem Aufwand verbundenen Veranstaltungen stöbern regelmäßig in den Chroniken, entdecken dort bekannte Namen. Auch die Wehener wurden fündig. Mit Stolz dürfen sie darauf verweisen, dass die Nationalspieler Philipp Lahm (FC Bayern) und Marcell Jansen (Borussia Mönchengladbach) als Jugendliche durch die Halle der Gesamtschule Bleidenstadt wirbelten. Auch der von Mainz 05 zu Schalke 04 gewechselte Mimoun Azaouagh sowie Daniyel Cimen und Patrick Ochs von Eintracht Frankfurt sowie Gladbachs Senkrechtstarter Eugen Polanski zählen zum Kreis derer, die auf ihrem Weg ins Profilager in Taunusstein Station gemacht haben. Die Tatsache, dass aus den Schmieden der Eliteklubs nur ganz wenige diesen Sprung schaffen, wertet die Turnier-Annalen zusätzlich auf, wird zum Werbefaktor für die Gegenwart.

Nicht auszuschließen daher, dass sich unter den C-Jugendlichen ein neues Toptalent verbirgt. Vielleicht aus den Reihen der Eintracht, die zuletzt drei Mal dominierte. Ferner sind bei den 13- bis 15-Jährigen Kickers Offenbach, Darmstadt 98 und Hessen Kassel dabei. Anderntags beim D-JugendTreff sind die Erstligisten Mainz 05 und Duisburg dabei.

Turnierplan

C-Jugend (Sa., ab 9.00/ Endspiel 16.30)

Gruppe 1: Eintracht Frankfurt, Hessen Kassel, SV Wehen I, SV Langenbach

Gruppe 2: Darmstadt 98, Biebrich 02, SV Wiesbaden, FC Königstein

Gruppe 3: Kickers Offenbach, SV Wehen II, SV Gonsenheim, TuS Koblenz

D-Jugend (So., ab 9.00/Endspiel 17.00)

Gruppe 1: Darmstadt 98, SV Wehen I, Wisper Lorch, FC Königstein

Gruppe 2: MSV Duisburg, Hessen Kassel, SV Gonsenheim, SV Niederseelbach

Gruppe 3: Mainz 05, JSG Schlangenbad, SV Wehen II, TSV Bleidenstadt

Alle Spiele Gesamtschule Bleidenstadt.


Quelle: http://www.main-rheiner.de/sport/objekt.php3?artikel_id=2206187
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Jugendfußball » Hausaufgabenhilfe statt Trainingsverbot!
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Hausaufgabenhilfe statt Trainingsverbot!
07.12.2005 - 01:35 von udo

Von Helmuth Landler

FV Biebrich 02

Beim ruhmreichen FV Biebrich 02, den "Blauen" vom Rhein, betreibt man ein beispielhaftes soziales Engagement neben dem Hobby Fußball. Bemerkenswert deshalb, weil der Klub ein reiner Fußballverein, allerdings mit der mit Abstand größten Nachwuchsabteilung in Wiesbaden, ist. Rund 350 Kids und Jugendliche jagen in 19 Mannschaften dem "runden Leder" nach. Biebrich, größter Wiesbadener Stadtteil mit dem höchsten Ausländeranteil der Landeshauptstadt, setzt Zeichen.

Seit zwölf Jahren richtet Biebrich 02 seinen "Nostalgie-Cup" aus, ein Hallenturnier für Oldies, die Meister der 60er- und 80er-Jahre. Die Einnahmen plus Spenden gehen an das Nachbarschaftshaus, ein Verein, der sich der Integration von Ausländern im Stadtteil verschrieben hat und sich gleichzeitig um Senioren im Stadtteil kümmert.

Der Ausländeranteil spiegelt sich auch bei den 350 Jugendlichen wider: Mit über 50 Prozent - früher waren es sogar rund 65 Prozent, liegt er in Wiesbaden bei allen Klubs am höchsten. Hier leisten die "02er" Vorbildfunktion. Die hohe Zahl der ausländischen Spieler setzt sich bis zu den Aktiven fort, die alle einmal bei den "Blauen" mit
dem Kicken angefangen haben. Sie sind heute in der Landesliga-Mannschaft oder der "Zweiten" in der A-Liga am Ball.

Im Jugendbereich setzen die "02er" noch einen drauf: Wenn der Ball in der Sommerpause weitgehend ruht, halten die "Blauen" ein Angebot für die Kinder, die in den Ferien zu Hause bleiben müssen, bereit: E-Jugend- Trainer Kurt Morlock, als Koch in den Wiesbadener HSK-Kliniken beschäftigt, kümmert sich ganzjährig um die Kids, bietet den neun und zehn Jahren alten Kickern in den ersten drei Ferienwochen zwei Mal wöchentlich Übungseinheiten an. Keine Langeweile in den Ferien.

Damit nicht genug: An den Wochenenden stehen Ausflüge auf dem Programm. Dazu gehören auch mal Paddeltouren oder der Besuch des Barfußpfades in Bad Sobernheim. Oder eine Drachenbootfahrt im nahen Schiersteiner Hafen. Dabei sind Freunde der Kids, die nicht Mitglied im Vereine sind, ebenfalls willkommen. Mehrmals im Jahr geht Kurt Morlock mit den Jungs auf Reisen, von Markus Goßmann, Hans-Peter Stroh, Michael Kruczek sowie Brigitte Kreuzer und Sylvia Stroh in jeder Form untersützt.

Der langjährige Jugendleiter Hartmut Steindorf organisierte darüber hinaus eine Hausaufgaben-Betreuung und hat einen Wettbewerb ausgerufen: Es gibt Preise für gute Zeugnisse.

Fußballerisch gibt es eine Partnerschaft mit Kaliningrad mit regelmäßigen gegenseitigen Besuchen bei Turnieren. Reisen ins tschechische Olmütz oder ins italienische Lecce fehlen ebenfalls nicht. Statt Trainingsverbots wegen schlechter Noten Hilfe und Unterstützung durch die Betreuer eines Fußballvereins - der FV Biebrich 02 praktiziert es. Die Eltern sind dankbar dafür, und ihre Kids dürfen sich an der frischen Luft mit dem Ball austoben.


Quelle: http://www.hfv-online.de
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Jugendfußball » Wie eine Ausbildung zum Fußball-Profi
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Wie eine Ausbildung zum Fußball-Profi
19.11.2005 - 02:38 von udo

Regionalligist SV Wehen geht in der Nachwuchsarbeit neue Wege / Ziel: Abwanderung nach Mainz und Frankfurt stoppen

Von Carsten Dietel

WEHEN Seit Jahren ist es für den A-Jugend-Trainer des SV Wehen immer die gleiche Prozedur. Jeden Sommer verlassen ihn die besten seiner Spieler in Richtung Frankfurt oder Mainz - in diesem Sommer waren es zehn Jungen, die diesen Weg als den richtigen sahen, ihrem Traum, Fußballprofi zu werden, zu verwirklichen. Die Folge: Fast alle Spieler, die aus der A-Jugend der Taunussteiner in den Aktivenbereich entlassen werden, haben Landesliga-Niveau, allerdings bis auf einige wenige Ausnahmen auch nicht mehr. "Wir standen vor der Frage, entweder die Jugendarbeit auf das notwendigste Maß zurückzufahren oder aber so zu strukturieren, dass uns nicht alle Talente in der Jugend verlassen und wir uns endlich in die Lage versetzen, für die Regionalliga auszubilden", umreist Thomas Schwolow die Ausgangslage. Und da der 43-Jährige im Nebenjob jetzt als Manager des Juniorenbereichs arbeitet, ist klar, wohin die Reise gehen soll.

Mit einer Rundumbetreuung, die jetzt zunächst für die C-Jugend eingeführt wurde, will Schwolow bei den Eltern punkten, mit einem speziellen sportlichen Anreiz bei den Jungen selbst: Die vier talentiertesten eines jeden Jahrgangs werden in den nächsthöheren eingegliedert. So sollen die "Überflieger" mehr gefördert werden. Da die Jungen dann weiterhin auch mit ihrem Jahrgang auf dem Platz stehen, sollen in A- und B-Jugend die Talente bis zu acht Trainingseinheiten absolvieren. Sogar Spieler des jüngeren A-Jugend-Jahrgangs sollen schon in der Landesligamannschaft eingesetzt werden. "Was wir machen ist so etwas wie eine Lehre zum Fußball-Profi." So weit die sportliche Theorie, die sich Schwolow für das Wehener Nachwuchs-Leistungszentrum von ähnlichen Zentren der Bundesliga-Vereine abgeschaut hat. Die Profiklubs sind verpflichtet, Kaderschmieden für die Jugend einzurichten. In der Regionalliga ist allein das Vorhandensein einer bestimmten Anzahl von Jugendmannschaften gefordert. Auch deshalb sieht Schwolow den Wehener Weg mit drei fest angestellten Trainern in der Regionalliga als einzigartig an. Die müssen sich vor der Einheit ebenfalls als Busfahrer und Aufsichtsperson in der Hausaufgabenbetreuung einbringen. Schließlich holen die Wehener ihre Jugendkicker von der Schule ab und bringen sie nach den Übungseinheiten wieder nach Hause. "In der Zukunft werden wir einen Etat von 250 000 Euro benötigen, den wir durch Sponsoren abdecken", sieht sich Schwolow auf seinem wichtigsten Gebiet, der Suche nach Geldgebern, auf einem guten Weg. Zwei Fiat-Kleinbusse, deren jährlichen Gegenwert er auf 30 000 Euro taxiert, hat er bereits organisieren können. Weitere Sponsoren haben ihre Mitarbeit bereits vertraglich fixiert.

Gleichzeitig sorgt man sich bei den Taunussteinern, wie man den Vereinen in der Umgebung klarmachen kann, dass ihnen niemand die Substanz rauben will. Schwolow versucht es mit Überzeugungsarbeit: "Wenn einer wirklich Talent hat, ist er für einen Dorfverein nicht zu halten. Wir bieten den abgebenden Klubs an, dass wir ausbilden. Und falls ein Jugendlicher dann bei uns durchs Raster fällt, bekommt der Heimatklub seinen gut ausgebildeten Spieler zurück." Um den Vereinen zu zeigen, dass man es damit ernst meint, haben die Taunussteiner einen Vordruck, den jeder zum Probetraining mitbringen muss. Fehlt darauf der Stempel des bisherigen Vereins, wird es nichts mit dem Vorspielen.


Quelle: http://www.main-rheiner.de/sport/objekt.php3?artikel_id=2142335
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